Wie ich hier gelandet bin
Ich habe mit 18 im Vertrieb angefangen, in der Finanzbranche, und schnell gemerkt, dass mir zwei Dinge liegen: mit Menschen arbeiten und Systeme verstehen. Über die Jahre bin ich vom Sales ins Marketing und schließlich ins Investment Office gewechselt, wo es um Kapital in dreistelliger Millionenhöhe ging. Das war die Schule, in der ich gelernt habe, dass Zahlen keine Meinung sind.
Vor zwei Jahren habe ich mich selbstständig gemacht. Am Anfang war das reine Investment-Office-Beratung, aber ich habe parallel begonnen, meinen eigenen Arbeitsalltag zu automatisieren, weil der wiederkehrende Teil davon zu viel Zeit gebunden hat. Aus einzelnen Skripten wurden Pipelines, aus Pipelines wurden Agenten, und irgendwann war klar, dass hier mein eigentlicher Hebel liegt.
Was mich in diesem Feld hält, ist nicht die Technik um ihrer selbst willen, sondern die Wirkung: Man kann ein Unternehmen spürbar umbauen, ohne es zu vergrößern. Ich sehe einen Prozess, ich erkenne, wo Zeit und Qualität verloren gehen, und ich entwickle das System, das diesen Prozess übernimmt. Diese Kombination aus Kaufmann und Entwickler ist selten, und sie ist der Grund, warum meine Projekte live gehen statt in einer Präsentation zu enden.
Ich arbeite viel, und der Ausgleich dazu ist MMA. Drei- bis viermal die Woche im Gym, weil man dort eine Stunde an nichts anderes denkt und weil die Sportart schonungslos zeigt, wo man steht. Im Grunde derselbe Anspruch wie beim Bauen: Es funktioniert, oder es funktioniert nicht.
Wenn du bis hier gelesen hast und etwas davon in deine Welt passt, schreib mir gern. Ich freue mich über jedes Gespräch, aus dem etwas Konkretes werden kann.
